Conocybe brunneidisca (Braunscheibiges Samthäubchen)
Die Sporen sind in Seitenansicht ellipsoid, in Aufsicht dagegen viel breiter mitraförmig bis fast hexagonal geformt. In der Literatur wird diese Sporenform oft als "linsenförmig breitgedrückt" bezeichnet. Der Deutsche Name "Linsensporiges Samthäubchen" ist trotzdem ein rechter Schmarrn, weil die Sporen ja wirklich nicht wie Linsen aussehen, sondern eben mitraförmig. Aber Bischofsmützensporiges Samthäubchen ist kein Name, sondern ein sprachlicher Unfall.

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Foto: Matthias Dondl